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| | "Die Hoffnung des deutschen Comics" oder auch "der ewige Geheimtip" | | 
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Der Comiczeichner Peter Puck
wurde 1960 in Heidenheim (Ostwürttemberg) geboren.
Ab 1985 erschien seine monatliche Comicserie "RUDI" im Stuttgarter Stadtmagazin “live” (das heutige "Lift") bis Herbst 2006.
wählten ihn die Leser der größten deutschsprachigen Comicfachzeitschrift zum besten deutschen Autor. Im selben Jahr war Puck in der Schweiz der bestverkaufte deutsche (Comic-)Autor.

| Peter Puck wurde auf dem 10. Internationalen COMIC SALON in Erlangen am 1. Juni 2002 zum besten deutschsprachigen Comic-Künstler gekürt (Max & Moritz-Preis)! Meiner (zugegeben laienhaften) Meinung nach: Verdient!
Nominiert war er ebenfalls 1994 & 1996 & 2000 (so oft war meines wissens noch nie ein deutscher Comic Künstler nominiert)
Hier die Übersicht aller Preisträger aus 2002 auf www.comic.de
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gelten, mit der der VDA (Verband Deutscher Augenoptiker) Pucks "Rudi" zum
Comic des Jahrzehnts
kürte. Begründung: viel und sehr klein geschriebener Text, der ohne Lesehilfe kaum zu entziffern ist.
Der Cartoonist, Texter und Werbeillustrator
verschiedenster Agenturen und Firmen (u.a. Dt. Rettungsflugwacht DRF, DaimlerChrysler, AOL, Agilent, Stimorol, Sony...) sowie für Fernsehen, Zeitschriften etc. ist seit 1990 "Hauscartoonist" der Hewlett-Packard GmbH für deren Mitarbeiterzeitschrift.
Seit einigen Jahren bietet er auch Workshops "Comiczeichnen für Kinder" in Bibliotheken, Volkshochschulen und für andere Veranstalter an. Einziges Hobby: Plattensammeln und DJing (Spezialgebiet: Türkische Popmusik)
hat auch Dr. Tilman Schmachtel unter www.schmachtel.de/rudi oder www.rudi-comic.de privat zusammengetragen.
Unter anderem habe ich vor Jahren auf seinen Seiten erfahren, dass es monatlich aktualisiert beim Stuttgarter Stadtmagazin “lift” bis etwa Februar 2004 einen onlineRUDI gab. Seit Sommer 2004 gab es den onlineRUDI exlusiv nur noch auf www.peter-puck.de (bis Herbst 2008).

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